Zur Person

“Was ist das – Optimismus?”, fragte Cacambo. “Ach”, erwiderte Candide, “das ist der Wahnsinn, zu behaupten, dass alles gut sei, auch wenn es einem schlecht geht.” (Voltaire, „Candide“) 

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit den Ansätzen der klassischen Philosophie, welche meine Arbeitsweise in der Beratung, dem Coaching oder der Supervision, aber auch im Umgang mit Konflikten massgeblich leiten. Menschen, denen ich begegnet bin, liessen mich so in mannigfaltiger Weise an ihrer Entwicklung teilhaben. Mit ihnen durfte ich Erfahrungsjahre sammeln – und lernen, auch über mich. Viele Erlebnisse mit Anderen haben mich geprägt, mich beflügelt, meine Begegnungen mit ihnen zu ihrem Wohle zu gestalten.

„Ich fürchte, mich zu kennen, und kann mich doch nicht ignorieren.“ (Voltaire)

Erst wenn ich etwas über mich selbst weiss, bereit bin, meine Gefühle und Gedanken preiszugeben, um mich dann in den Hintergrund zu stellen, werde ich mich um andere „kümmern“, mich anderen öffnen können. Darin sehe ich meine Berufung, meine Aufgabe. Täglich entdecke ich Neues an mir und meinem Verhalten; ebenso erlebe ich jeweils das Zusammentreffen mit Menschen, die sich aus ganz bestimmten Gründen an mich wenden. Sehr schätze ich die daraus entstehenden Wegbegleitungen, die ich als Chance im Dialog mit anderen erlebe.

„Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“ (Voltaire)
Vieles mag und muss sich verändern, doch das empathische Zusammen, um daraus ein Mein Weg zu gestalten, ist und bleibt ein zentrales Anliegen jedes Einzelnen. Sein persönliches Wert- und Weltverständnis verstehen und gegen aussen zeigen und vertreten dürfen, braucht Mut und Zuversicht, aber auch Vertrauen in das, was da kommen wird. Es sind die Zweifel an der Gegenwart, die uns neugierig machen auf die Zukunft, an die wir stetig neue, hohe Erwartungen stellen; ohne diese könnten wir nicht weiterleben.

„Nicht das Leben ist das höchste Gut, sondern das gute Leben. ‚Gut’ leben ist soviel wie ‚edel und gerecht’.“ (Platon)
Wer immer sich mit seiner Lebensgestaltung näher befasst, wird sich die Frage nach Gerechtigkeit im Leben – tout court – stellen. Für mich war ein „gutes Leben“ stets vom Diskurs darüber geprägt; denn wem der Sinn für Gerechtigkeit fehlt, dem wird es auch an Edelmut mangeln; und diesen möchte ich in meiner Zukunft beheimatet, verankert wissen. Ebenso wie ein Gespür für gerechtes Handeln und Denken, das mich auch weiterhin erkennbar leiten soll.

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Services

Coaching

Zielstrebige Begleitung des Veränderungsprozesses mit konkreter Lösungsorientierung mehr infos 

Supervision

Erlebtes reflektieren, analysieren, verstehen, um Veränderung und Entwicklung zu ermöglichen mehr infos 

Moderation

Organisation und Leitung von ein- oder mehrtägigen, themenzentrierten Veranstaltungen mehr infos 

Konfliktarbeit

Erfassen der Konfliktsituation und Bearbeitung diverser Lösungsvarianten mehr infos

Teamarbeit

Begleitung des Entwicklungsprozesses einer Gruppe/eines Teams mehr infos 

 

Zum Video-Film…

Ohne Vergangenheit keine Zukunft – ein Film-Blick zurück auf

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